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Stiftung Warentest 2026: Alle 24 Powerbanks bestehen den Sicherheitstest

Stiftung Warentest 2026: Alle 24 Powerbanks bestehen den Sicherheitstest

Stand: 07.01.2026

Brennende Akkus in Flugzeugkabinen, verschärfte Handgepäckregeln, laufende Rückrufe einzelner Modelle: Wer in den vergangenen Monaten Nachrichten über Powerbanks gelesen hat, hat vor allem Warnungen gelesen. Vor diesem Hintergrund fällt der Kernbefund des neuen Tests von Stiftung Warentest auf, weil er in die entgegengesetzte Richtung zeigt.

Geprüft wurden 24 Powerbanks von 18 Anbietern, darunter Anker, Belkin, Samsung, Verbatim und Xiaomi. Der Test erschien als Heft-Ausgabe test 2/2026 und wurde am 07.01.2026 auf test.de veröffentlicht. Kein einziges der 24 Geräte hat im Sicherheitstest gebrannt oder ist explodiert.

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Was genau geprüft wurde

Alle Werte in dieser Tabelle stammen aus der frei zugänglichen Zusammenfassung von test.de, Stand 07.01.2026.

Merkmal Wert im Test
Geprüfte Geräte 24 Powerbanks
Anbieter 18 Anbieter
Kapazitätsklassen 10.000 mAh und 20.000 mAh (Nennkapazität)
Preisspanne rund 30 Euro bis rund 100 Euro
Notenspanne gut bis ausreichend
Ladeleistung 18 Watt bis 200 Watt
Nutzbare Energie, 10.000-mAh-Klasse 28,5 Wh bis 35,8 Wh
Nutzbare Energie, 20.000-mAh-Klasse 58,3 Wh bis 69,9 Wh
Einzelnoten und Testsieger keine Angabe (kostenpflichtig, 4,90 Euro)
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Der Satz, auf den es ankommt

Stiftung Warentest formuliert das Sicherheitsergebnis ungewöhnlich direkt: „Erfreulich: Unsere Sicherheitstests überstanden alle Modelle ohne Brände oder Explosionen." (test.de, 07.01.2026)

Das ist kein Freibrief für jede Powerbank auf dem Markt. Es ist eine Aussage über 24 Geräte etablierter Anbieter im Preisbereich zwischen 30 und 100 Euro. Über Modelle unterhalb dieser Preisklasse, über Ware ohne CE-Kennzeichnung und über beschädigte Akkus sagt der Test nichts. Aber innerhalb dieses Feldes ist das Ergebnis eindeutig, und es steht dem allgemeinen Nachrichtenbild spürbar entgegen.

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Die Einschränkung steht im Falltest

Sicherheitstest bestanden heißt nicht Falltest bestanden. Warentest schreibt weiter: „Einige nahmen allerdings Schaden im Falltest, eines funktionierte danach überhaupt nicht mehr." (test.de, 07.01.2026)

Welche Modelle das betrifft, steht hinter der Bezahlschranke. Praktisch heißt das: Eine Powerbank, die dir aus der Tasche auf Asphalt fällt, ist danach nicht automatisch defekt, aber sie kann es sein – und mindestens ein Gerät im Test war es. Ein sichtbar verformtes oder nach einem Sturz auffällig warmes Gehäuse ist der Punkt, an dem ein Akku aus dem Verkehr gehört, nicht weiterbenutzt wird.

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Die 20.000-mAh-Klasse: bis zu 69,9 Wh nutzbar

Zwischen 58,3 Wh und 69,9 Wh nutzbarer Energie liegt in dieser Klasse ein Unterschied von rund 20 Prozent – bei gleicher Nennkapazität auf dem Aufdruck. Das ist die eigentliche Kaufentscheidung, nicht die Sicherheit. Ein typischer Vertreter dieser Klasse mit integriertem USB-C-Kabel ist der Anker Zolo Powerbank (2025 Upgrade), 20000mAh, 30W High-Speed-Ladegerät mit integriertem USB-C Kabel, Akku-Pack für iPhone 17/16/15-Serie, Galaxy und mehr, mit 20.000 mAh Nennkapazität nach Herstellerangabe. Welche Position er im Warentest-Ranking einnimmt, ist nicht öffentlich einsehbar.

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Die 10.000-mAh-Klasse: 28,5 bis 35,8 Wh

In der kleinen Klasse liegen die gemessenen Werte zwischen 28,5 Wh und 35,8 Wh. Wer nur ein Smartphone einmal vollständig laden will, kommt damit aus, und diese Geräte bleiben mit deutlichem Abstand unter der 100-Wh-Grenze, die im Flugverkehr relevant ist. Ein kompaktes Modell dieser Klasse ist der INIU Powerbank 10000mAh 22.5W Kompakt mit 22,5 Watt Ausgangsleistung nach Herstellerangabe.

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Was hinter der Bezahlschranke bleibt

Die Einzelnoten, die Rangfolge und der Testsieger sind auf test.de kostenpflichtig – 4,90 Euro für den vollständigen Test. Frei einsehbar sind ausschließlich die oben zitierten Rahmenwerte. Wer eine Kaufempfehlung sucht und nicht zahlen will, findet bei Warentest keine. Eine Alternative in derselben 20.000-mAh-Klasse mit 45 Watt Ausgangsleistung nach Herstellerangabe ist der UGREEN Nexode Power Bank 20000mAh 45W mit integriertem USB-C Kabel. Auch hier gilt: Das ist keine Warentest-Empfehlung, sondern ein Gerät derselben geprüften Kapazitätsklasse.

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Fazit

Der Befund vom 07.01.2026 ist die beruhigendste Nachricht, die es 2026 bisher zu Powerbanks gab, und sie ist belastbar, weil sie von der einzigen deutschen Instanz kommt, die dafür ein Labor betreibt. Die Sicherheitsfrage ist für Markengeräte dieser Preisklasse weitgehend geklärt. Die offene Frage ist eine andere: wie viel von der aufgedruckten Kapazität tatsächlich in deinem Handy ankommt. Wie sich mAh in Wattstunden umrechnen lässt, steht in unserem Beitrag zu mAh und Wh.

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Quellen

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Häufig gestellte Fragen

Sind Powerbanks nach dem Warentest 2026 sicher?

Für die 24 geprüften Geräte lautet die Antwort ja. Stiftung Warentest hat am 07.01.2026 Powerbanks von 18 Anbietern getestet und hält fest, dass alle Modelle die Sicherheitstests ohne Brände oder Explosionen überstanden haben. Diese Aussage gilt für Markengeräte zwischen rund 30 und 100 Euro. Sie lässt sich nicht auf beschädigte Akkus oder auf Billigware ohne CE-Kennzeichnung übertragen, die im Test nicht vertreten war.

Wie viele Powerbanks hat Stiftung Warentest 2026 getestet?

24 Powerbanks von 18 Anbietern, veröffentlicht am 07.01.2026 in test 2/2026. Vertreten waren unter anderem Anker, Belkin, Samsung, Verbatim und Xiaomi. Der Test umfasste zwei Kapazitätsklassen, 10.000 mAh und 20.000 mAh Nennkapazität, in einer Preisspanne von rund 30 bis 100 Euro.

Ist im Test eine Powerbank kaputtgegangen?

Ja, aber nicht im Sicherheitstest, sondern im Falltest. Stiftung Warentest schreibt, dass einige Modelle im Falltest Schaden nahmen und eines danach überhaupt nicht mehr funktionierte. Welche Geräte betroffen sind, gehört zu den kostenpflichtigen Einzelergebnissen und ist frei nicht einsehbar.

Wer war Testsieger bei Stiftung Warentest?

Das ist frei nicht abrufbar. Die Einzelnoten und die Rangfolge stehen hinter der Bezahlschranke von test.de und kosten 4,90 Euro. Öffentlich einsehbar sind nur die Rahmenwerte: Noten von gut bis ausreichend, Ladeleistungen von 18 bis 200 Watt und die nutzbare Energie je Kapazitätsklasse.

Quellen

  1. wurde am 07.01.2026 auf test.de veröffentlicht test.de

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